Rennberichte

Artikel von EchoNews am 20.10.2021

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Artikel aus Neckarquelle aus Oktober 2020

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Artikel von EchoNews am 19.07.2020

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Artikel von EchoNews am 30.09.2018

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Artikel von EchoNews am 08.07.2018

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DLC 1.000 km Hockenheim 2015: 2. PLatz in Klasse 3 (Supersport) und Gesamtrang 6 (Eckert, Vogel, Knandel)

Rennbericht (asphalt-süchtig.de) >>> klicke hier

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Ralf Eckert liebt Geschwindigkeit

Marc Schmerbeck | Artikel vom 14.07.2013 EchoNews

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Es ist die ganz besondere Mischung, die Ralf Eckert an Motorradrennen reizt. Die Geschwindigkeit, verbunden mit dem sportlichen Wettkampf. „Es fühlt sich geil an. Es ist aufregend, wenn man sich bei so hohen Geschwindigkeiten nebeneinander in die Kurve legt“, sagt der Forchtenberger. Und er gibt zu: „Da ist schon eine Portion Nervenkitzel dabei. Deshalb machen wir es ja.“

Eckert fährt bei den Rennen der Klassik-Serie eine Yamaha YZF R6 mit 125 PS. „In der Spitze läuft sie 270 Kilometer pro Stunde“, sagt Eckert. Bei einem Rennen erreicht er bis zu 250 Kilometer pro Stunde.

Im Klassik-Viertakt-Cup liegt Eckert in der Klasse Supersport derzeit in Führung. In dieser Rennserie sind Motorräder bis Baujahr 1999 zugelassen. Die meisten seiner Konkurrenten fahren ebenfalls auf einer Yamaha R6. Das vorletzte Rennwochenende mit zwei Läufen findet nächstes Wochenende in Oschersleben statt. „Ich könnte da schon Trophy-Sieger werden. Wenn ich ein Mal Erster und ein Mal Zweiter werde, kann ich rechnerisch nicht mehr eingeholt werden. Egal wie gut die Konkurrenten fahren.“

Momentan ist der Motorrad-Rennsport für Eckert ein Hobby: „Ich werde vom Laden meines Vaters, dem Motorradhaus in Forchtenberg, unterstützt und natürlich von den Helfern, die bei den Rennen dabei sind.“ Das Motorrad bekommt er von einem guten Bekannten zur Verfügung gestellt. Sein eigenes, ebenfalls eine Yamaha R6, wäre mit Baujahr 2008 für die Rennen der Klassik-Serie zu neu. Preisgelder für Siege gibt es ebenfalls nicht. „Nur Pokale“, sagt der 24-Jährige, der außerdem bei der TG Forchtenberg Fußball spielt.

Und seine Erfolge wecken Interesse. Ralf Eckert: „Ich werde bei den Klassikrennen oft angesprochen. Das macht mich schon etwas stolz.“ Folglich ist auch sein Interesse geweckt, eventuell mal in einer anderen Serie an den Start zu gehen. „Langstreckenrennen würden mich reizen. Ich werde mich über den Winter schlau machen, was es so gibt. Ich hoffe schon, dass es vorwärts geht und nicht rückwärts.“ Und so könnte er im nächsten Jahr auch in einer anderen Serie ganz oben stehen.

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